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Hier mal ein Betrag aus der Kampfkunst. Zum Abschluss seiner Rotgurtprüfung musste Louis sich einer Mannequin Challenge stellen.

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"Hoffnung ist viel zu passiv.
Wir brauchen Willen."

Leonard Cohen
*1934 kanadischer Schriftsteller und Popsänger

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Mitte 2016 wurden wir in das Startery Programm von Social Impact und SAP aufgenommen. Dies bedeutete für uns zunächst, dass wir ein einwöchiges Intensivcoaching in Walldorf bekommen haben, bei dem es darum ging unsere Idee und unser Businessmodell noch einmal zu überarbeiten. Zusätzlich gehört ein sechsmonatiges Mentoring eines SAP MItarbeiters zu den Bestandteilen von Startery.

Im September 2016 haben wir dann unsere Mentorin Dana kennengelernt. Da sie bereits mehrere Sportprojekte betreut, war schnell klar, dass sie die richtige für uns ist und haben uns an die Arbeit gemacht. Nun galt es jemanden, der noch nichts von DOPDA gehört hatte zu erklären, um was es geht. Zunächst gar nicht so einfach, doch Dank des guten Inputs von Dana ist uns das schließlich sehr gut gelungen.

Wie es der Zufall so will, ist Dana auch eine ambitionierte Hobby-(Profi)-Fotografin. Sie hat uns schnell klar gemacht, wie wichtig gutes Fotomaterial für DOPDA ist und uns direkt angeboten eine erste Serie an Fotos für uns zu erstellen.

Die Bilder, die ihr auf unserer Homepage, auf Facebook und in unseren sonstigen Veröffentlichungen seht, kommen von Dana. Wir sind sehr stolz auf die bisher entstandenen Bilder und sind Dana sehr dankbar. Es macht doch einen großen Unterschied diese Bilder zu haben. Und das Beste ist, dass wir Anfang 2017 noch eine zweite Serie planen, in der wir dann die Kursinhalte darstellen werden.

Vielen Dank liebe Dana!

Vielen dank auch an unsere Models, ohne die es nicht funktioniert härre: Sandra, Beatriz, ihre Töchter Elina und Lucia, und Johanna.

Euer DOPDA-Team

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"Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten.
Sie entspringt einem unbeugsamen Willen."

Mahatma Gandhi
1869-1948 indischer Freiheitskämpfer und Politiker

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Es ist vollbracht! Am 2. Dezember 2016 haben wir einen weiteren großen Schritt in Richtung Realisierung unserer Vision - ein Changemaker in der Gesundheitsförderung zu werden - gemacht. Sowohl unsere Homepage (http://www.dopda.de), als auch unsere Facebookseite (https://www.facebook.com/dopda) sind online gegangen.

Hier werden wir euch die wichtigsten Informationen zu DOPDA zur Verfügung stellen. Neben den generellen Hintergründen wird es einen Blog mit regelmäßigen Updates, lesenswerten Themen und Hintergrundinformationen geben. Wenn ihr schneller informiert sein wollt, könnt ihr euch in unseren Newsletter eintragen und bekommt in regelmäßigen Abständen interessantes direkt zugeschickt.

Wir freuen uns über jedes Teilen, Liken und Feedback.

Bei Fragen könnnt ihr euch jederzeit an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden

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„DOPDA“ kommt aus dem Koreanischen und bedeutet übersetzt: Helfen/Unterstützen. Dies soll den Kern unseres Projektes ausdrücken: Wir wollen Menschen durch eine Verbindung asiatischer Bewegungs- und Kampfkünste, neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie einem unterstützenden Mentoring auf ihrem Lebensweg begleiten und positiv beeinflussen.

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zeigen die positive Wirkung von Bewegung auf die psychosoziale Stabilität bzw. Genesung von Menschen. Dies erklärt, dass es bereits sehr viele Projekte zur Gewaltprävention mit Kampfsport gibt. Doch anders als im Kampfsport geht es in den Kampfkünsten insbesondere um eine Entwicklung der Persönlichkeit und die Förderung von Gesundheit (Körper, Psyche & soziales Umfeld). Ein kampfkunstbasiertes Projekt zur Prävention vor einschneidenden negativen Erfahrungen und Unterstützung von Betroffenen existiert bis dato in Deutschland nicht.

Wir sehen in der Kampfkunst eine einmalige Kombination aus gesundheitsfördernden und persönlichkeitsentwickelnden Methoden, mit denen Menschen körperlich, psychisch und sozial gestärkt werden. Beispielsweise geht eine mentale Stärkung vonstatten, durch welche die Teilnehmer selbstsicherer werden. Überdies wird ein Wertesystem vermittelt, bei dem der gegenseitige Respekt gelebt wird und die gesamte Körperfitness steigert sich, womit oftmals eine selbstbewusstere Haltung und Ausstrahlung einhergeht. Ergänzt um eine innovative Kombination aus Best-Practice Methoden der Disziplinen Sozialpädagogik, Pädagogik, Psychologie und Gesundheitswissenschaften soll das „DOPDA-Programm“ entstehen, welches Menschen auf ihrem Lebensweg begleitet und ihnen eine neue Lebensperspektive eröffnet.

Die Teilnehmer des DOPDA-Programms erhalten sowohl ein gruppenbasiertes Kampfkunsttraining in Verbindung mit pädagogisch-didaktisch aufbereiteten Schulungen als auch ein auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittenes Mentoring. Dabei wird auch eine Analyse des sozialen Umfelds durchgeführt werden, um eine mehrdimensionale Bewältigung möglicher Probleme zu forcieren. Das Ziel dahinter ist die Stärkung der psychosozialen Lebensgrundlage.

Basierend auf einem gemeinsamen Programmfundament soll es möglich sein, verschieden ausgerichtete Kurse durchzuführen, um auf die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe eingehen zu können. Dabei soll der komplette Bereich der Prävention (primär, sekundär und tertiär) abgedeckt sowie ein Ausbildungsprogramm für Multiplikatoren geschaffen werden. Einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen bedeutet, dass wir uns mit der Prävention bei Jugendlichen in ihrem Lebensumfeld befassen, so dass diese durch ihre Handlungsweisen und ihr Auftreten gestärkt und gefördert werden. Als weiteres Element sehen wir die spezifische Arbeit mit Jugendlichen, jungen Erwachsenen oder deren Betreuern (z.B. Erzieher, Lehrer, Sozialarbeiter), die zu gefährdeten Zielgruppen gehören und eines entsprechenden Aufbauprogrammes bzw. einer Hilfestellung in ihrem beruflichen Alltag bedürfen. Überdies soll auch Opfern und ihren Angehöriger eine Möglichkeit zur Verarbeitung und damit einhergehend Selbsthilfe geschaffen werden. Zuletzt bietet das DOPDA-Programm ein Ausbildungskonzept für Lehrkräfte, Kampfkunstlehrer und Sozialarbeiter. Dabei sollen die durch unser Programm erarbeiteten und evaluierten Methoden vermittelt und somit überregional/europaweit durchgeführt werden.

Das zu entwickelnde DOPDA-Programm soll als Ergänzung oder gar als Ersatz zu den gängigen Verfahren und Behandlungen für Menschen mit belastenden Lebenserfahrungen (z.B. Opfer von Gewalt, Missbrauch oder Freiheitsberaubung) zu sehen sein und sich als Standardprogramm zur deren Prävention etablieren. In Zusammenarbeit mit Behörden und anderen Förder-/Unterstützungseinrichtungen wird es zu einem besseren Selbstbewusstsein und infolgedessen auch zu einem besseren Leben führen. Basierend auf einem theoretischen und praktischen Fundament soll ein Methodenbaukasten entwickelt werden, welcher für die jeweiligen Kurse und Zielgruppen spezifisch konzipiert und durch entsprechend ausgebildete Kursleiter durchgeführt wird. Ein Qualitätssicherungssystem mit regelmäßigem Austausch und Konferenzen soll sicherstellen, dass die Ziele und Methoden des DOPDA-Programms fortlaufend evaluiert, weiterentwickelt und wirksam eingesetzt werden.

Über DOPDA

DOPDA verbindet moderne Erkenntnisse aus der Psychologie, der Pädagogik und den Gesundheitswissenschaften mit alten asiatischen Bewegungskünsten. Wir haben damit ein Angebot geschaffen, welches Menschen jeden alters hilft, den Herausforderungen der heutigen Zeit zu begegnen.

Wörtlich aus dem koreanischen übersetzt heist DOPDA "helfen/unterstützen". Damit spiegelt es den Kern unseres Programms wieder.

Beteiligte Einrichtungen

DOPDA ist ein Programm der gemeinnützigen Pranado gGmbH

Kontakt

Dr. Björn Pospiech
bjoern@dopda.de
Mobil: 0173 / 360 43 44

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