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Selbstbewusste Schüler*innen mit DOPDA.School

Traditionelle asiatische Kampfkunst, es geht hier nicht um Kampfsport, ist mehr als nur Selbstverteidigung oder Kämpfen. Es geht bei der kampfkunstbasierten Schülerförderung darum, in Verbindung mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen den Körper und die Psyche so zu stärken und in Einklang zu bringen, dass die Schüler*innen daraus positive Aspekte für ihr ganzes Leben ziehen können und selbstsicherer und selbstbewusster werden. DOPDA.School hilft, das in den Schüler*innen schlummernde Potenzial zu wecken und leistet somit einen Beitrag für das Erreichen von Lehrzielen.

"Vor allem sei gut!" - unter diesem Motto möchte ich Menschen auf ihrem Lebensweg begleiten und ihnen dabei helfen, ihre eigenen Fähigkeiten zu entdecken und das in ihnen schlummernde Potenzial zu wecken. Ich betreibe bereits seit über 10 Jahren eine Kampfkunstschule in Heidelberg und habe mich in den vergangenen Jahren intensiv damit auseinandergesetzt, die Bedingungen für ein selbstsicheres und gesundes Leben zu ergründen. Hierauf begründet sich DOPDA. Es geht darum, die Möglichkeiten der Kampfkunst mit Best Practices aus der Psychologie und Pädagogik zu verbinden und ein Programm mit noch nie dagewesenem Potenzial zu entwerfen.

DR. BJÖRN POSPIECH - ENTREPRENEUR UND GRÜNDER VON DOPDA

DOPDA.School

Ein nachhaltiger Mehrwert für Schülerinnen und Schüler

Schüler*innen helfen

Die Pisastudie kommt 2017 zu dem Ergebnis, dass 15,7% der 15-jährigen Schüler*innen regelmäßig von Gleichaltrigen gemobbt werden. Ein schlechtes Selbstbild und -vertrauen kann sich negativ auf die schulische Laufbahn und damit auf das gesamte Leben auswirken. Es können ernsthafte psychische und physische Schäden entstehen.

Mit unseren Kursen haben wir ein Angebot, welches unabhängig von Herkunft und finanziellen Möglichkeiten Schüler*innen hilft, besser mit Problemsituationen umgehen zu können.

Inhalte

Das DOPDA Curriculum umfasst derzeit 24 Module á 1,5 Stunden zu den verschiedensten Themen rund um die Stärkung von Menschen (bspw. präventive Selbstverteidigung, Körpersprache, Selbstbewusstsein, Ziele und Entscheidungen). Aus diesen Modulen bauen wir dann einen auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler*innen des Kurses angepassten Kursplan, welcher über ein Schulhalbjahr läuft. Dabei verfolgen wir den Ansatz von erfahrungsbasiertem Lernen und mischen theoretische Inhalte mit praktischen Übungen anhand derer die Teilnehmer*innen direkt die Wirkung erfahren können.

Das Curriculum

Ein Mix aus praktisch erfahrbaren inhalten und theoretischen Hintergründen.

Anhand eines durchgeführten Kurses möchten wir im Folgenden Beispielcurriculum zeigen, wie ein Kurs aufgebaut sein kann.
Beispiel eines durchgeführten Kurses
  1. Programmvorstellung, Kennenlernen & Fotoprojekt
  2. Selbstverteidigung 1
  3. Körpersprache & Kommunikation
  4. Wirkung auf andere
  5. Selbstwirksamkeit & Selbstvertrauen
  6. Positives Selbstbild (Doppeltermin in den Räumen der Kampfkunstschule)
  7. Abgrenzung & Loslassen
  8. Selbstbewusstsein
  9. Mentoren und Vorbilder
  10. Förderliche Beziehungen
  11. Selbstverteidigung 2
  12. Mein soziales Umfeld
  13. Veränderungsbedarfe
  14. Stress und seine Auswirkungen
  15. Selbstreflexion & Wahrnehmung
  16. Ruhe und Entspannung
  17. Ziele/Veränderungen angehen, Fotoprojekt finish, Resüme

Beispiel einer Kurseinheit

Dieses Dokument enthält als Beispiel die Stunde 1 eines 2017 durchgeführten Kurses an einer Schule. Es befindet sich in einem ständigen Entwicklungsprozess und kann daher nicht als fertig betrachtet werden. Dennoch soll damit verdeutlicht werden, wie eine DOPDA-Stunde aussehen kann.

KOSTENNEUTRAL FÜR DIE SCHULE

Wir stellen die Kursleiter*innen

Schulen haben sehr begrenzte Möglichkeiten im Umgang mit ihrem Lehrpersonal und den vohandenen finanziellen Ressourcen. Zugleich gibt es jedoch immer wieder Bedarfe (z.B. an Schulen mit Ganztagsbetreuung), Zusatzangebote zu ermöglichen. Doch sowohl die begrenzten Möglichkeiten schulfremde Kräfte zu entlohnen als auch die geringe Anzahl an verfügbaren Deputatsstunden machen es schwierig, neue oder gar zusätzliche Angebote aufzunehmen.

DOPDA.School

  • findet durch ein adäquates Qualitätssicherungsmodell Kursleiter*innen mit der richtigen Einstellung und den notwendigen fachlichen Grundlagen
  • bildet diese Kursleiter*innnen aus und
  • stellt diese Kursleiter*innen den Schulen für DOPDA Kurse zur Verfügung.

Die Schule braucht also nicht extra Lehrer*innen zu einer teilweise langwierigen Ausbildung zu schicken und muss sich auch nicht um deren permanente Weiterbildung kümmern.
Keine Kosten für die Schule
Unterstützt durch die Gesellschaft und Unternehmen

KONTAKT

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Dr. Björn Pospiech
0173 / 360 43 44

bjoern.pospiech@pranado.org

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Über DOPDA

DOPDA kommt aus dem koreanischen und heißt wörtlich übersetzt "helfen/unterstützen". Es soll den Kern unseres Programms wiederspiegeln: Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten und ihnen eine Stütze zu sein. Wir wollen damit ein grundlegendes Umdenken im Bereich der Gesundheitsförderung erwirken, indem das Individuum ganzheitlich (körperlich, mental und sozial) gefördert wird.

Beteiligte Einrichtungen

Pranado gGmbH


Verein zur Förderung von DOPDA für Kinder und Jugendliche e.V.

Kontakt

Dr. Björn Pospiech
bjoern@dopda.de
Mobil: 0173 / 360 43 44

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